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Gepflegte Erscheinung, perfekte Kleidung, guter Geschmack – mit diesen nicht eben leicht zu erfüllenden Anforderungen an die weibliche Styling-Kompetenz müssen sich Frauen seit Anbeginn der Modegeschichte herumschlagen. Dabei wurde die Frage, was unter dem Idealbild der Dame zu verstehen ist, in jeder Epoche sehr unterschiedlich beantwortet.

Klassische Tageskleidung und Businesslook

In der heutigen Zeit fällt es schwer, klassisch-elegante Kleidung für den privaten oder beruflichen Alltag zu definieren, denn feste Regeln, was getragen werden soll, existieren kaum noch. Das verschafft uns einerseits eine grosse Vielfalt an tagsüber tragbaren Stilen und Trends, andererseits führt es aber auch dazu, dass wir, besonders bei wichtigen Anlässen, manchmal unsicher sind, welches Outfit der Situation wirklich angemessen ist. Bei aller Freizügigkeit gibt es jedoch bestimmte «Regeln» an denen man sich orientieren kann. Gute Tages- und Business-Stücke sind klassisch und schnörkellos gehalten. Wer dabei auf Extravaganz nicht verzichten will, sollte dieser mit Hilfe von Schmuck und Accessoires Ausdruck verleihen. Bei der Farbwahl dominieren klare, neutrale Farben, denn diese sind saison- und trendunabhängig und lassen sich untereinander kombinieren. Sie sind aus qualitativ hochwertigen Materialien, gut verarbeitet und passgenau. Als Grundstock sollte man in zeitlose Grundelemente investieren – einen Hosenanzug, ein Kostüm, einen Blazer, ein paar gut geschnittene Blusen oder Hemden und ein formelles Kleid. Diese Basis ist dann beliebig ausweitbar mit preisgünstigen modischen Teilen. Zum Beispiel ein perfekt sitzendes dunkles Kostüm, das immer aus zwei Teilen besteht, die separat mit anderen Stücken getragen werden können. Die Vorteile liegen dabei in der Beständigkeit, die klassischen Stücke sind nicht saisonabhängig und können deshalb auch mehrere Jahre getragen werden, vorausgesetzt die Qualität ist von entsprechender Güte.

Was ist Konfektion?

Im 19. Jahrhundert kam es zu tief greifenden wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Veränderungen. Die Industrialisierung beeinflusste auch die Modeindustrie und ebnete der Konfektion den Weg. Durch die Erfindung leistungsstarker Spinn- und Nähmaschinen war es möglich, grosse Mengen an Bekleidung herzustellen.

Es etablierte sich das heute noch gültige Grössensystem und in der Zeit nach dem zweiten Weltkrieg wurde die Kleidung für Damen, Herren und Kinder fast ausschliesslich von der Stange gekauft, was gleichzeitig den Niedergang des Schneidergewerbes mit sich zog.

Heute gibt es Konfektion in den verschiedensten Qualitätsstufen und Preisklassen: sie reicht von günstigen Angeboten grosser Textilketten bis hin zu Luxusprodukten.

Das Kostüm

Das klassische Kostüm erscheint uns heute fast wie das Markenzeichen der gut gekleideten Dame. Es ist dabei seriöser als der Hosenanzug, eleganter und vor allem weiblicher. Für viele Frauen ist dieser Zweiteiler, bestehend aus Jacke und Rock, kombiniert mit einer edlen Bluse, die erste Wahl wenn es um Tagesanlässe geht, sei es geschäftlicher als auch privater Natur. Kostüme lassen sich zu fast jedem Anlass tragen, ob Hochzeit oder Einkauf, Frau gibt in ihm immer eine gute Figur ab. Kostüme lassen sich unproblematisch stylen: ein passendes Oberteil die richtigen Schuhe, eine entsprechende Handtasche und fertig ist das Outfit. Das Kostüm wurde entwickelt, um der Dame ein einfaches, unkompliziert zu tragendes und dennoch korrektes Kleidungskonzept für alle Lebenslagen zu ermöglichen. Die ersten Schnitte orientierten sich an der schnörkellosen Herrenmode, sie waren nicht nur eine modische Besonderheit, sondern vielmehr auch ein Ausdruck der frühen Emanzipationsbestrebungen. Da sich die «männlichen» Schnitte im Alltag so gut bewährten, liessen sich viele Frauen ihre Kostüme beim Herrenschneider nach Mass fertigen. Diesem Umstand verdanken die streng klassischen Kostüme auch heut noch ihren Beinamen als «Schneiderkostüm». Diese «Tailor-mades» bestachen durch ihre sehr gute Verarbeitung und Qualität, die sie viele Jahre tragbar machte.

Röcke

Im Grunde genommen ist ein Rock ein recht simples Kleidungsstück, bestehend aus etwas Stoff zusammengenäht und in der Taille gehalten. Und doch war er in der geschichtlichen Entwicklung immer wieder ein Spiegelbild der allerneusten Modetrends. Als eigenständiges Element, das nicht fest mit einem Oberteil verbunden war, wurde er ab circa 1820/30 getragen, ergänzt durch eine Bluse oder eine eng taillierte Jacke. Erst im Jahre 1980 mit fortschreitender Etablierung des Kostüms konnte sich der Rock als separat getragenes Kleidungsstück behaupten. Die anfänglich noch langen Säume verschoben sich nachdem Ersten Weltkrieg langsam nach oben und erreichten in den zwanziger Jahren das erste Mal das Knie. Eine neue Silhouette bekam der Rock mit dem Aufschwung der Fünfziger, wadenlang, weitschwingend mit enger Taille. Doch auch die schmaleren Modelle hielten sich weiterhin in der Gunst der Damen, zumal sie durch die an der Rückseite nicht ganz geschlossene Naht komfortabel zu tragen waren und gleichzeitig erotisch wirkten. Diese Besonderheit wird auch «Diorschlitz» genannt. Die berühmten Swinging Sixties standen ganz unter dem Zeichen des von Mary Quant propagierten oberschenkelkurzen Minirocks und auch in der Businessmode der Achtziger spielte der Rock, kurz bis knielang und meist hauteng eine bedeutende Rolle.

Seit der zunehmenden Individualität in den Neunzigern, nimmt man es mit der «korrekten» Rocklänge nicht mehr so genau, was für viele Frauen ein Vorteil ist, denn man kann sich je nach Vorliebe die passende Länge des Rockes frei wählen. Wer sehenswerte Beine hat, der ist mit einem Minirock zweifellos gut bedient, für andere eigen sich entsprechend knie - oder überknielange Schnitte. Zu beachten ist aber auf jeden Fall, dass die Rocklänge zur Gesamtproportion der Figur passt und auch mit den Längen der anderen Kleidungsstücke des Outfits harmoniert.

Hosen

Hosen für die Dame waren nicht zu jeder Zeit so selbstverständlich wie heute. Ihre ersten Anfänge in der Welt der Damenbekleidung nahmen die Hosen im Bereich des Sportes, da Röcke bei sportlichen Aktivitäten, wie Reiten oder Fahrradfahren nicht nur hinderlich, sondern oftmals auch gefährlich waren. Die Anfänge dieser Entwicklung finden wir in den Hosenröcken. Dabei lag der Schwerpunkt nicht auf modischen Aspekten, sondern auf praktischen.

Selbst in den Dreissiger Jahren konnten sich die Hosen als Männerdomäne in der Frauenmode nicht durchsetzen. Ausgewählten weiblichen Idolen, wie Marlene Dietrich, war es vorbehalten diesen Look in der Öffentlichkeit zu tragen. Doch bevor alle Frauen die nach ihr benannte Marlenehose, als gesellschaftlich akzeptiertes Tagesoutfit anziehen konnten, vergingen noch etliche Jahre. Frauenhosen waren bis dahin beschränkt auf die Sport-, Strand- und private Hausmode. In der Businessmode begannen sich Hosen erst Mitte der sechziger Jahre durchzusetzen, doch dies recht zögerlich und wie vermutet als kleineres Übel gegenüber der Alternative Minirock. Selbst heute noch sind in einigen stark konservativen Branchen Hosen noch immer nicht gern gesehen und wenn, dann möglichst mit weitem klassischem Buntfaltenschnitt oder als Teil eines kompletten Hosenanzuges. In anderen Bereichen können fast alle Hosenarten getragen werden, die sonst auch zu privaten Anlässen oder in der Freizeit beliebt sind. Die richtige Wahl Ihrer Hose sollten Sie im Arbeitsbereich dem innerbetrieblichen Dresscode anpassen.

Blusen und Hemden

Weiche Seidenblusen und schmale, gerade geschnitten Hemden aus feiner Baumwolle passen sowohl zu einer klassisch eleganten als auch einer sportlichen Garderobe. Sie unterstreichen, unabhängig von Farbe und Form, Ihr Outfit und verleihen ihm einen Ausdruck von «Ordentlichkeit». Das Wunderbare daran ist ihre Vielseitigkeit, denn man kann sie solo oder unter einem Blazer, Pullover oder Cardigan tragen. Die Anfänge der Blusen gehen auf das Jahr 1820 zurück, als sich neben den durchgehenden Kleidern auch getrennte Röcke und Oberteile zu etablieren begannen. Diese frühen Modelle waren körpernah geschnitten und darunter wurde meist ein Korsett getragen. Gegen Ende des 19. Jahrhunderts nahmen die Blusen ihren noch heute innehabenden Platz als Standartbegleiter des Kostüms ein. Bis in die zwanziger Jahre unterschieden sich die Blusen noch auffällig von den Hemden durch aufwändige feminine Rüschen, Fältelungen und weite Ärmel. Doch bereits nach Ende des Ersten Weltkrieges begann man Elemente des Herrenhemdes, wie Bubikragen, Manschette und aufgesetzte Brusttasche, in die Blusenschnitte einzuarbeiten. Das daraus resultierende Ergebnis war die «Hemdbluse».

Eine kleine Auswahl an Blusen und Hemden ist in jeder Damengarderobe von Vorteil, denn sie bieten die Möglichkeit die Business- und Tageskleidung vielseitig zu variieren. Als Standards sind dabei zumindest ein weisses, ein schwarzes und ein hellblaues Teil zu empfehlen. Alles Weitere hängt von den Farben ab, die Sie ansonsten bevorzugen. Bedenken Sie, je einfacher ein Oberteil in Farbe und Schnitt gehalten ist, desto vielseitiger ist es einsetzbar. Wohingegen selbst die unscheinbarsten Muster, die auf den ersten Blick völlig harmlos aussehen, sich im Nachhinein als schwer kombinierbar herausstellen.

Bluse oder Hemd?

Eine Bluse ist kein Hemd. Es wird zwar heute immer moderner für Damen, die Hemden der Herren zu tragen, aber es geht doch nichts über eine gut passende Bluse. Der Unterschied ist sofort klar ersichtlich. Eine Bluse ist tailliert geschnitten.

Der Blazer

Zu einem der zeitlosesten Kleidungsstücke die man besitzen kann, zählt der klassische dunkle Blazer. Kombiniert man ihn zum Beispiel mit einer hellen Bluse und einem knielangen dunklen Rock oder einer anthrazitfarbenen, gerade geschnittenen Hose, zeigt er sich von seiner förmlichsten Seite. Viel lockerer und ungezwungener dagegen wird er, wenn man ihn über einen Freizeithemd oder T-Shirt trägt. Doch egal in welcher Variation man ihn verwendet, so verleiht er immer einen Hauch von Strenge. Die Ursprünge des Blazers liegen eigentlich in einer typischen Sportjacke. In die Familie seiner Vorläufer gehören unter anderen der Caraco, die Redingote und das Herrensakko. Alle diese Kleidungstücke wurden zu Beginn des 18. Jahrhunderts hauptsächlich für den Reitsport entwickelt. Aus einem Trend heraus begann man diese für sportliche Aktivitäten vorgesehenen Kleidungsstücke in den Alltag zu integrieren. Im 19. und 20. Jahrhundert wurden die Jackenformen immer wieder umgestaltet. Es entstanden hüftlange, taillenkurze und die unter der Brust endete Bolerojacke. Der klassische Blazer, wie wir ihn heute kennen, etablierte sich erst gegen Anfang der sechziger Jahre. Man kann zwischen zwei Grundformen unterscheiden, dem einreihigen und dem zweireihigen Blazer. Da zweireihige Jacken schon aufgrund der doppelt gelegten Front immer etwas voluminöser und eignen sich deshalb vor allen für grössere schlankere Frauen. Eine Alternative zur strengen dunkelblauen Jacke bietet die sportlicher und gemütlicher gehaltene Tweedjacke im Blazerschnitt. Besonders die melierten Tweeds, die aus vielen verschiedenen Farbtönen komponiert sind, haben den Vorteil, dass sie zu fast allem passen, was in einem gut sortiertem Kleiderschrank zu finden ist.

Der Hosenanzug

Die Geschichte des Hosenanzuges blickt auf eine kurze Vergangenheit zurück. Denn bis ins 19. Jahrhundert war es Frauen bei Strafe verboten, sich in nicht weiblicher Kleidung auf der Strasse oder an öffentlichen Orten zu zeigen. Doch trotz all dieser Sanktionen ist die Geschichte der Emanzipation eng mit der Eroberung der Herrengarderobe verbunden. In Bereichen in denen Frauen um ihre Rechte stritten und nach den Privilegien der Männerwelt griffen, taten sie dies meist in Männersachen. So richtig in Mode kam der Hosenanzug im Herrenschnitt jedoch erst in den zwanziger Jahren, als das zweiteilig, teilweise auch dreiteilig mit passender Weste getragene Kleidungsstück von vielen emanzipierten Künstlerinnen getragen wurde. Seine Anerkennung als korrekte Alternative zum Kostüm erlangte er jedoch erst fünfzig Jahre später. In der heutigen Zeit werden Hosenanzüge nicht mehr mit emanzipatorischen Bestrebungen in Verbindung gebracht und haben, da sie leicht und unkompliziert zu tragen sind, ihren Einzug ins Alltagsleben vollzogen.

Ein Hosenanzug ist schick und hat eine klare Linie, er lässt sich leicht stylen denn mehr als ein passendes Oberteil braucht er nicht. Vorteilhaft an diesen Anzügen für Damen ist, dass sie bei gutem Schnitt und genauer Passform sogar diskret die Figur verbessern. Getragen im Businessbereich gilt er als Symbol für Kompetenz und Sachlichkeit. Im privaten Bereich hingegen ist man damit sowohl zu förmlich offiziellen als auch zu legeren Anlässen immer richtig gekleidet. Je nach Event sollten Sie ihn mit den entsprechenden Accessoires unterstützen.

Die seriöseste Kombination zum Hosen Anzug ist ein einfarbiges Hemd oder eine einfarbige Bluse. Je nach Schnitt kann man wahlweise den Kragen über oder unter dem Revers der Jacke legen. Durchaus businesstauglich sind auch Varianten mit einem dekolletierten, engen Body oder T-Shirt, die sich mit einem schönen Seidentuch um den Hals dekorieren lassen. Im privaten Bereich ist eine Kombination mit einem dünnen Pullover zu empfehlen. Doch auch zu festlichen Abendanlässen wie Oper und Konzert ist der Hosenanzug tragbar, hierbei trägt man ihn komplett zugeknöpft ohne sichtbare Unterbekleidung oder lässig offen mit einem kleinen Pailettentop.

Hosenanzüge gibt es in den unterschiedlichsten Ausführungen sie reichen von sehr feminin, weich fliessend bis hin zu dunkel und seriös maskulin wirkend. Für welchen Typ man sich letztendlich entscheidet ist reine Geschmackssache, trotzdem sollte Frau die allzu kantigen männlichen Modelle mit Vorsicht geniessen, da sie nicht unbedingt die weiblichen Aspekte unterstützen.

Im Arbeitsleben

Die richtige Kleidung für den Berufsalltag zu finden, ist manchmal gar nicht so einfach. Was overdressed und underdressed ist, variiert allerdings von Branche zu Branche und von Firma zu Firma. Dennoch gibt es ein paar Grundregeln an denen man sich orientieren kann.

Der Grundkonsens lautet:

Ihr Businessoutfit sollte Ihrem Rang entsprechen – je höher Sie sind desto edler, seriöser und klassischer sollten Sie gekleidet sein. Dunkle Kostüme oder Hosenanzüge, Blazer mit gedeckten Farben, schnörkellose Kleider, alles von bester Qualität und nur durch wenige aber wertvolle Accessoires vervollständigt, bilden das Grundgerüst für Frauen in Führungspositionen. Aber auch in den mittleren und unteren Beschäftigungsebenen schadet ein schlichter und sachlicher Look nicht, Sie unterstreichen damit, dass Sie Ihren Job ernst nehmen und man mit Ihnen rechnen muss. Zu beachten ist, dass Sie den Dresscode innerhalb Ihres Teams mit einbeziehen. Falls Sie zum Beispiel in der legersten Abteilung eines Verlages arbeiten, macht es keinen Sinn, jeden Morgen im strengen Kostüm zu erscheinen. Doch egal wie locker und freizügig es zugeht, vermeiden Sie ausgesprochene Freizeitklamotten wie Jeans, Turnschuhe, ausgeleierte T-Shirts oder Ähnliches.

Business-Tipps

Achten Sie darauf, dass Ihre Kleidung immer sauber und gepflegt ist.

Achten Sie darauf, dass Sie selber von Kopf bis Fuss sauber und gepflegt sind.

Vermeiden Sie zu kurze Röcke, zu tiefe Ausschnitte, zu enge Passform.

Bleiben Sie Ihrem seriösen Businessstil treu, auch wenn die neusten Modetrends noch so verlockend sind.

Halten Sie Ihr Make-up so dezent wie möglich.

Tragen sie im Businessbereich immer Strümpfe, nackte Beine gehören genau wie nackte Schultern in den Privatbereich.

Ihre Schuhe sollten abgestaubt und geputzt sein und keine abgelaufenen Absätze haben.

Tragen Sie eine dezente auf das Outfit abgestimmte Handtasche.

Halten Sie Ihre Businessgarderobe so simpel wie möglich und achten Sie darauf, dass alle Teile untereinander kombinierbar sind.

Gemustert oder einfarbig? Entscheiden Sie sich für einfarbig. Das wirkt seriöser und Sie haben es einfacher ein geeignetes Accessoire zu finden.

Stofftyp und Stoffgewicht sollten zur Jahreszeit passen. Eine kuschelige Tweedjacke sieht im Sommer ebenso deplatziert aus wie ein luftiger Leinenanzug zur Weihnachtsfeier.

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